Der Goldpreis ist manipuliert

Wir schreiben Freitag den 12. April 2013. Das Wochenende steht bevor. China erwartet seine sogenannten „Golden Weeks“. Wochen mit vielen Feiertagen. Da wird natürlich nicht in den sonst üblichen Mengen Gold gekauft. Die Chinesen sind nämlich große Goldkäufer… DA plötzlich: Eine US-Großbank erteilt aus heiterem Himmel eine Verkaufsorder für 3,2 Millionen Unzen Feingold. Der Preis des edlen Metalles sackt etwas ab. Knapp unter eine wichtige Unterstützungslinie. Das wiederum aktiviert automatische Verkaufsorders, die viele Anleger gesetzt hatten. Innerhalb von zwei Stunden kommen Verkaufsorders über weitere 9,6 Millionen Unzen auf den Markt.

Was dabei aber wirklich interessant ist, ist die Tatsache, dass um all dieses Gold zu bewegen lediglich zwischen 730 und 770 Millionen US-Dollar notwendig sind. Um eine Order in der obigen Größenordnung, die eigentlich Milliarden ausmacht tätigen zu können, muß lediglich dieser Bruchteil als Sicherheit hinterlegt werden. Für Sie und mich trotzdem eine durchaus hohe Summe. Für einen Global Player, eine Großbank, einen Fondsverwalter wie zum Beispiel Goldman Sachs ist diese Summe ein Witz.

Wieso komme ich gerade auf Goldman Sachs? Nun, irgendwie scheint es mir verdächtig, dass gerade diese Institution ihren Anlegern in den Wochen vor den Einbruch die Empfehlung gab auf einen sinkenden Goldkurs zu setzen. Ein Zufall?

Der Kriminologe würde vielleicht sagen: Motiv und Möglichkeit sind gegeben.

Alles deutet darauf hin, dass es sich hier um gezielte Leerverkäufe – um eine gezielte Maniluplation des Marktpreises handelte. Dafür spricht auch die Tatsache, dass teilweise Millionen Unzen Gold OHNE Limit auf den Markt geworfen worden. Jeder Händler, der bei Verstand ist, würde sich niemals so selbst den eigenen Verkufspreis zerschiessen… ausser eben man hat etwas ganz anderes im Hinterkopf…

Auch das bereits anfänglich erwähnte fehlende Gegengewicht der Käufe durch den chinesischen Markt wurde bedacht. Der Zeitpunkt war schlau gewählt.

Was, fragt man sich, hat eine Bank davon, wenn sich ihre Kunden vom Gold trennen? Ganz einfach: Neben einem traumhaft günstigen Einstiegskurs um sich selbst mit dem edlen Metall einzudecken vor allem Eines: Ihr Geld wieder auf den Konten der Bank – mangels Alternative. Und dort lässt es sich so herrlich schön nutzen, um den Geldmarkt und nicht zuletzt die Kunden selbst zu manipulieren.

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Eric Promm
 

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